Antikapitalistischer Bereich auf dem FFF-Klimastreik!

+++Antikapitalistischer Block auf FFF-Demo+++über 300 folgten Aufruf von IGMjugend, Ver.di jugend und TO AKT+++Bannerdrop und Theater entlang der Strecke+++

Am 23. September haben wir uns mit einem antikapitalistischen Block der FFF-Demo in Tübingen angeschlossen. 300 Personen folgten dem Aufruf von IGMetall jugend, Verdi jugend und TO AKT unter dem Motto: „Krisenprofiteur*innen einheizen, People not Profit, Energiekonzerne vergesellschaften!“ an. Weiterlesen

23.9. 20 Uhr: Klimakneipe – Warum Klima- und Arbeitskämpfe zusammengehören

Am Abend vom Klimastreik – also am 23.9. um 20 Uhr – laden wir gemeinsam mit der IG Metall-Jugend ein in den Blauen Salon in der Münzgasse 13 zur Klimakneipe! In einem kurzen Input wird es darum gehen, warum Klima- und Arbeitskämpfe zusammengehören, und warum das gerade jetzt für den „heißen Herbst“ wichtig ist. Danach gibt es die Gelegenheit Fragen zu stellen und zu diskutieren, oder einfach gemütlich mit einem Getränk zusammenzusitzen! Wir freuen uns auf euch!

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23.9. Antikapitalistischer Bereich beim FFF-Klimastreik: #peoplenotprofit – Energiekonzerne vergesellschaften

#peoplenotprofit: Energiekonzerne vergesellschaften!

+++ Antikapitalistischer Bereich beim Klimastreik +++ mit IGMetall-jugend und ver.di-Jugend +++ 23.09. 11 Uhr Uhlandstraße +++

Auch in Zeiten großer Krisen zeigt sich, dass die Regierung weder konsequenten Klimaschutz betreibt, noch die Interessen der arbeitenden Klasse im Blick hat. Mit neoliberaler Grundhaltung wird das 9-Euro-Ticket mit Warnung vor einer ,,Gratismentalität” beendet und damit auch eine Möglichkeit, sich kostengünstig, unkompliziert und klimafreundlich fortzubewegen. Gleichzeitig erhöht die ungerechte Gasumlage die Gaspreise, um die Profitabilität der Konzerne zu sichern. Es ist offensichtlich: Weder an sinnvoller Entlastung der wenig Verdienenden noch an konsequentem Umwelt- und Klimaschutz hat die Regierung ein Interesse. Weiterlesen

0€-Ticket für alle!

9€-Ticket 0€! Bus und Bahn für alle!

Das 9€-Ticket hat gezeigt: ist der ÖPNV billig, so wird er genutzt!

Was aber auch (nicht erst seit dem 9€-Ticket) mehr als deutlich wurde: Die Bahn ist nicht dafür gemacht genutzt zu werden!

Der Zustand des Öffentlichen Nahverkehrs ist desaströs: Unübersichtliche Verkehrsbünde, überteurte Tickets für kurze Distanzen, schlechte Anbindungen und fehlende Kapazitäten… der ÖPNV ist nicht attraktiv. Diese Zustände sind Symptom einer profitorientierten Wirtschaftsweise, die Züge nicht nach den Bedürfnissen der Menschen fahren lässt. Im Vordergrund steht der Gewinn, der aus den verkauften Tickets erwirtschaftet werden kann.

Wir brauchen einen gut ausgebauten und kostenlosen ÖPNV, denn Armut und fehlende Anbindungen verhindern die Nutzung für alle. Und auch der Klimaschutz profitiert vom 9€-Ticket: so wurde in den 3 Monaten fast soviel eingespart wie der innerdeutsche Flugverkehr jährlich verursacht (Hamburger Abendblatt, 20.10.21).

Finanzierbar ist es. Die Krise an Öl und Gas trifft uns Lohnabhängige am meisten. Dagegen profitieren die Öl- und Gaskonzerne von künstlich hochgehaltenen Preisen und die wenigen Konzernchef*innen stopfen sich die Taschen voll. Und zwar mit dem Geld, was wir gerade mehr für Produkte aller Art zahlen!

Die Gewinner*innen der Krise müssen wir zur Kasse bitten und damit einen gut ausgebauten ÖPNV und ein 0€-Ticket für alle finanzieren!

Ihre Krise nicht auf unserem Rücken!

Bus und Bahn für alle!

[Tü] FFF-Spendenlauf: „1,5 Kilometer für 1,5 Grad“ am 31.7.

Wir machen mit beim Spendenlauf von Fridays for Future Tübingen: 1,5 Kilometer für 1,5 Grad C! Untenstehend findet ihr die Einladung von FFF.

Am 31.07. heißt es „1,5 km für 1,5 Grad!“:

Fridays For Future Tübingen lädt ab 15:00 Uhr zu einem Spendenlauf ein. Dabei freuen wir uns über alle, die uns mit ihren gelaufenen Runden unterstützen – ganz egal in welcher Länge und welchem Tempo. Unser Spendenlauf findet beim TSV Lustnau auf der Aschebahn (Bismarckstraße 144) statt und wird voraussichtlich von 15:00 –18:00 Uhr gehen.

Wofür spenden wir?

Wir spenden an „Lützerath Lebt“, denn Lützerath steht symbolisch für die deutsche 1,5C°-Grenze. Lützerath ist ein Dorf in NRW, dass von dem Kohlekonzern RWE abgebaggert werden soll, um dort den Tage- bau Garzweiler zu erweitern und noch mehr Kohle aus dem darunterliegenden Boden zu verfeuern. Damit würde RWE weit mehr Braunkohle fördern als nach dem Deutschen Institut für Wir tschaf tsforschung mit dem 1,5C°-Ziel vereinbar ist. Wenn Lützerath abgebaggert wird, ist Deutschlands 1,5C°-Ziel endgültig gescheitert. Um das zu verhindern, setzen sich Akti- vistInnen in Lützerath mittler- weile schon seit über einem Jahr ein und brauchen dafür unsere Unterstützung.

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[Rottenburg] Demo für Windkraft am 23. Juli

In der Umgebung von Rottenburg sollen Flächen für acht Windräder freigegeben werden. Die Entscheidung, ob diese Flächen freigegeben werden, hat der Gemeinderat an die Ortschaftsrät*innen in Rottenburg übergeben. Gerne unterstützen wir Fridays for Future Tübingen und Rottenburg, Rottenburg Gegen Rechts und die Bürgerinitiative Rückenwind bei ihrem Kampf für den Bau dieser Windräder. Kommt mit uns zur Demo für Windkraft in Rottenburg am Samstag den 23. Juli um 10:00 auf dem Marktplatz in Rottenburg!

Zugtreffpunkt: Samstag 23.7. | 9.15 Uhr | Hauptbahnhof Tübingen

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Bericht: Energieversorgung in unsere Hände. Imperialismus bekämpfen!

Am Samstag, den 11. Juni, beteiligten wir uns am Aktionswochenende „Energieversorgung in unsere Hände. Imperialismus bekämpfen!“ mit einer Kundgebung auf dem Tübinger Holzmarkt. Das Aktionswochenende fand in verschiedenen Städten in ganz Deutschland statt – von Köln bis nach München gab es verschiedene Aktionen. Alle Aktionen findet ihr hier. Weiterlesen

17. Juni: Vortrag zum Zementwerk in Dotternhausen – Holcim, Giftmüll und Klima

Freitag, 17. Juni um 19 Uhr im Schlatterhaus, Österbergstraße 2 in Tübingen

Das Zementwerk in Dotternhausen bei Balingen ist einer der größten Umweltverschmutzer Baden-Württembergs. Noch nie davon gehört? So geht es bestimmt nicht nur euch. Deshalb laden wir die Anwohnerin Beate Zöld, Michael Schilling (attac) und den Arzt Klaus Wild (Health for Future) vom Aktionsbündnis Zement zu einem Vortrag über das Werk ein. Weiterlesen

[TÜ] Aktionstag „Energieversorgung in unsere Hände – Imperialismus bekämpfen“ am 11.6. 15 Uhr

+++ Bundesweiter Aktionstag Energie und Imperialismus +++ am 11.6., 15 Uhr Kundgebung auf dem Holzmarkt +++

Gemeinsam mit einigen befreundeten Gruppen und Klimatreffen aus ganz Deutschland rufen wir unter dem Motto „Enerieversorgung in unsere Hände – Imperialismus bekämpfen“ zu einem gemeinsamen Aktionswochenende vom 10. bis 12. Juni 2022 auf. Wir wollen die Machenschaften deutscher Kapitalist:innen in der Welt offenlegen und angreifen. Kommt mit, macht mit und beteiligt euch! Untenstehend findet ihr den kompletten Aufruf. Auf der Webseite „Energie und Imperialismus“ findet ihr zudem noch weitere Informationen zum Aktionstag und den Hintergründen.

Wir laden euch am Aktionstag den 11. Juni um 15 Uhr zu einer Kundgebung auf den Holzmarkt ein. Dort werden wir, Fridays for Future Tübingen, Ende Gelände Tübingen sowie Solidarität und Klassenkampf sprechen. Über die Emissionen, die bei Öl- und Gasverbrennung und -förderung entstehen, die Auswirkungen auf die Menschen im globalen Süden sowie über die Preissteigerungen, die wir aktuell an vielen Stellen zu spüren bekommen. Weiterlesen