Aus TOAKT wird ATKK!

Wir entwickeln uns weiter!

Aus dem TOAKT wird das ATKK – Antikapitalistische Treffen gegen Krieg und Krise!

5 Jahre lang haben wir als antikapitalistisches Klimatreffen Aktionen gegen die Klimakrise und für Klimagerechtigkeit umgesetzt. Dabei haben wir viel gelernt, gemeinsam gekämpft und sind an den Erfahrungen gewachsen. Auch die weitere Bewegung rund ums Linke Zentrum Trude Lutz in Tübingen ist heute besser aufgestellt als damals.

Seit einiger Zeit merken wir, dass unsere Praxis sich immer mehr über den Klimafokus hinaus ausgeweitet hat. Und dies nicht ohne Grund: Militarisierung und Sozialabbau wurden in Politik und Gesellschaft immer präsenter. Währenddessen bot die Klimabewegung nicht mehr den Resonanzraum, innerhalb dessen wir 2021 unsere Arbeit begonnen haben. Für uns war klar, auf neue gesellschaftliche Umstände müssen wir reagieren und neue Themen aktiv bearbeiten.

Um dem gerecht zu werden, haben wir uns für eine Umstrukturierung entschieden. Wir gründen das ATKK – Antikapitalistisches Treffen gegen Krieg und Krise.

Was uns weiterhin eint, ist die Analyse, dass die Ursache für diese Probleme und Krisen der Kapitalismus ist. In den nächsten Jahren werden wir weder Militarisierung und Krieg noch Krise – ob als Sozialabbau, Stellenstreichungen und Lohnkürzungen oder in Form des Klimawandels – nicht aus dem Weg gehen können. Um diese Zustände zu bekämpfen, braucht es eine Perspektive, die über das bestehende System hinausweist.

Die Umstrukturierung ist ein Schritt nach vorne. Wir knüpfen an unsere bisherigen Erfahrungen an und kämpfen weiter!

Weitere Infos findet ihr ab jetzt auch auf unserer neuen Seite: atkktue.noblogs.org

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[Anonyme Zusendung] Wandzeitungen in Tübingen angebracht

Uns hat folgende anonyme Zusendung erreicht:
Überall wird gekürzt und dadurch unser Leben immer weniger lebenswert gemacht. Busse kommen immer seltener, es wird noch schwieriger, Psychotherapieplätze zu bekommen und für Integration und Inklusion ist kein Platz mehr. Und wofür das alles? Für die „Zeitenwende“ und ein „kriegstüchtiges“ Deutschland.

Mit Wandzeitungen haben wir Erfahrungsberichte von Betroffenen sichtbar gemacht. Jetzt ist es an uns allen, uns gegen diese Angriffe zu wehren und solidarisch zusammenzustehen!

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Save the date: Rheinmetall Entwaffnen Camp 01.09. – 06.09.

Im September finden in Köln wieder ein Camp und Aktionstage gegen Rüstungsindustrie, Kriegstreiberei und Militarisierung statt. Mehr Infos zu Rheinmetall Entwaffnen und einen Aufruf zum Camp zu kommen findet ihr hier: https://rheinmetallentwaffnen.noblogs.org/

Aus Tübingen organisieren wir eine gemeinsame Anreise. Es gibt die Möglichkeit am Dienstag (01.09.) oder am Donnerstag (03.09.) mit uns nach Köln zu fahren. Zurück geht es dann mit allen gemeinsam am Sonntag (06.09.).

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Klimakampf ist Klassenkampf – Heraus zum 1. Mai!

Am 1. Mai, dem Kampftag der Arbeiter*innenklasse, gehen wir auf die Straße für die Interessen unserer Klasse. Auch als TOAKT rufen wir dazu auf: Denn Klimakampf ist Klassenkampf!

Die Folgen der Klimakrise tragen vor allem wir die Arbeiter*innen und die Völker des globalen Südens. Die Kapitalisten zerstören die Welt auf viele Arten – wir müssen sie uns zurückholen! Eine Welt, in der nicht die Profite der wenigen sondern die Bedürfnisse der vielen im Mittelpunkt stehen, ist möglich. Kommt deshalb mit uns zu den Demos rund um den 1. Mai:

Vorabenddemo: 30.04., 18 Uhr, Jugendherberge

DGB-Demo: 01.05., 10:30 Uhr, Europaplatz

 

 

 

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[Feministische Vernetzung] Erfolgreicher internationalistischer Bereich auf der 8. März Demo

Circa 800 Menschen folgten dem Aufruf in den internationalistischen Bereich gegen Krieg, Krise und Sozialabbau von der Feministischen Vernetzung im Linken Zentrum Trude Lutz, UKFP, Black Radicals, Kurdische Studierende, SDAJ, SOKO Reutlingen, Mädchentreff, Frauen helfen Frauen, Gemeinsam Kämpfen Tübingen, verdi Jugend und verdi Frauen.

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Nachbericht Demo gegen Kürzungen am 24.01.2026

Wir waren am 24.01.26 mit über 100 Leuten gegen die Kürzungen im kommunalen Haushalt Tübingens auf der Straße. Als Klimatreffen haben wir gemeinsam mit dem ver.di Ortsverein und dem DGB Kreisverband Tübingen gegen Streichungen von wichtigen Angeboten in der Kommune demonstriert. Unsere Forderung ist klar: „Nehmt das Geld den Reichen, statt bei uns zu streichen!“

Begonnen haben wir am Hauptbahnhof, wo ver.di in einer Rede klar gemacht hat, dass diese Kürzungen den kompletten öffentlichen Sektor betreffen werden und die Beschäftigten das schon jetzt deutlich spüren. Danach haben wir als Klimatreffen eine Rede gehalten, in der wir den Bezug zwischen der Aufrüstung und der Kürzungen aufzeigten. „Bei der Rüstung sind sie fix, für die Bildung tun sie nix!“. Zudem kritisieren wir ganz klar das Verhalten des Gemeinderats. Anstatt sich gegen den Sparzwang des Bundes zu stellen, führen diese einfach durch und geben dabei mit ihrem Rasenmähermodell die Verantwortung an die Verwaltung ab. Das geht gar nicht!

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Nehmt das Geld den Reichen statt bei uns zu streichen! Demo gegen Kürzungen am 24.01.2026, 15 Uhr, Europaplatz

Das Jahr beginnt mit schlechten Nachrichten. Es soll noch mehr gespart und gekürzt werden in Tübingen. Das betrifft den Kulturbereich, den Busverkehr und den sozialen Bereich.  Gleichzeitig wird das Leben hier in Tübingen immer teurer. Zum Beispiel steigen die Kitagebühren und die kostenlosen Parkplätze verschwinden. Das heißt: Das betrifft uns alle! 
Alles Lebenswerte wird gekürzt und wir sollen kriegstüchtig werden!  
Dabei ist das Geld da! Für die Aufrüstung kann sofort Geld locker gemacht werden, aber beim Sozialem wie der Bildung wird weiter gekürzt.

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Privatisierung wegschieben, Parkplatz für alle – 11.12. 17:30 Uhr Schiebeparkplatz

Wie ihr vielleicht schon bemerkt habt, kosten jetzt alle Parkplätze an der Uni Geld – eine Veränderung, die viele von uns betrifft. Der einst beliebte und kostenlose Schiebeparkplatz wird jetzt von der PBW bewirtschaftet, und die Auslastung liegt oft nur bei einem Drittel oder zur Hälfte.
Das wirft die Frage auf: Wohin geht eigentlich das Geld, das wir zahlen? Wer profitiert während wir als Studierende, Angestellte oder Anwohner*innen mit zusätzlichen Kosten zu kämpfen haben?
Lasst uns gemeinsam darüber sprechen, wie wir diese Situation verbessern können! Kommt am 11.12. um 17:30 Uhr zu Punsch & Austausch auf den (Ex-)Schiebeparkplatz. Bringt gerne Ideen mit!

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Die Reichen wollen Krieg, die Jugend eine Zukunft! Am 5.12. auf die Straße gegen die Wehrpflicht

Rechtsentwicklung, autoritärer Staat, Sozialabbau, Milliarden in die Bundeswehr und jetzt auch noch Wehrpflicht?

Das alles hat eine gemeinsame Ursache: der Kapitalismus steckt in der Krise und die Kapitalisten ringen um Einflussgebiete, Macht und Geld.
Deshalb bereitet sich auch die deutsche Politik aktiv auf
einen Krieg vor. Ein Krieg, in dem es nicht um Werte, Frieden oder Freiheit geht. Einen Krieg, der die Profite der Reichen sichern soll und in dem wir sterben sollen.

Wir erleben eine Regierung, die jede soziale Sicherheit, die es für uns
Arbeiter*innen noch gibt, auslöschen will.

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